Mein Weg zu mehr Selbstfürsorge

Auf meinem Blog soll es ja nicht nur um Yoga, sondern in erster Linie um ein glückliches Leben gehen. Zu Beginn dieses Jahres habe ich mir daher sehr viele Gedanken darüber gemacht wie denn ein glückliches Leben für mich ganz persönlich aussieht. Ich habe mir überlegt an welchen Bereichen meines Lebens ich arbeiten möchte. Dabei ist einiges zusammengekommen. Das heißt natürlich nicht, dass ich unglücklich wäre aber ich wollte Wege finden wie ich zukünftig besser auf mich achte und nicht so schnell wieder im Hamsterrad lande.

Hol dir Hilfe von außen

Was mir wirklich sehr geholfen hat und mir auch immer noch hilft mir über bestimmte Dinge klar zu werden ist ein Coaching, dass ich aktuell mache. Meine Coachin ist Psychotherapeutin und hat sich auf Frauen und deren Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen spezialisiert. Es werden aber auch andere Bereiche des Lebens angesprochen. Es hilft mir sehr mit einer neutralen, geschulten Person zu sprechen und ich finde es hat bereits sehr viel positives in meinem täglichen Leben bewirkt. Ich kann es daher nur jedem oder jeder, die sich noch nicht so ganz klar ist was eigentlich ihre Ziele und Wünsche im Leben sind, empfehlen sich etwas Hilfestellung von außen zu holen.

Der Plan für mehr Selbstfürsorge

Ich habe mich also zu Beginn des Jahres hingesetzt und überlegt woran ich arbeiten möchte. Mein Oberbegriff, der mich durch das gesamte Jahr begleiten soll ist „Selbstfürsorge“. Danach habe ich alle Themen aufgeschrieben, die ich mit diesem Begriff verbinde. So habe ich meine Ziele für dieses Jahr formuliert. Für jedes Quartal habe ich mir drei Themen ausgesucht, die ich gerne angehen möchte.

Manche Themen können allerdings nicht warten bis das Jahr fast zu Ende ist. Diese Themen habe ich mir für alle Monate vorgenommen. Eines davon ist z.B. „erfüllende Arbeit“. Dies ist für mich ein Thema an dem ich ständig arbeiten muss, damit ich gut für mich sorge. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Gesunder Schlaf

Meine Themen für das 1. Quartal sind „guter Schlaf“, „gesunde Haut“ und „genug trinken“. In diesen drei Bereichen wollte ich für mich neue Dinge ausprobieren und eine feste Routine für mich finden, damit ich mir zukünftig darüber keine Gedanken mehr machen muss. Soll heißen, ich richte mir meinem Schlaf so ein, dass ich erholt und erfrischt aufwache. Da ich stressbedingt unter Schlafstörungen leide und manchmal schlecht ein- und auch durschlafen kann, bildet guter Schlaft für mich das Fundament für alle anderen Bereiche meines Lebens. Den ohne guten Schlaf sind wir ausgelaugt, reizbar und einfach nicht so leistungsfähig, wie wir uns das wünschen.

Gesunde Haut

Gesunde Haut stand für mich ebenfalls ganz weit oben. Durch meine empfindliche und zu Neurodermitis neigende Haut habe ich mich ständig unwohl gefühlt. Egal welche Pflegeroutine und welche Pflegeprodukte ich ausprobiert habe, wurde es dadurch manchmal nur noch schlimmer. Seitdem ich vor ein paar Jahren aufgehört habe hormonell zu verhüten, habe ich Probleme mit Akne im Gesicht bekommen und meine Haut ist ständig stark gerötet und schuppt sich an manchen Stellen. Mit Makeup ist dies gar nicht mehr zu kaschieren. Man kann sich also denken, wie wohl ich mich noch in meiner Haut gefühlt habe.

Ausreichend trinken

Ausreichend zu trinken spielt bei allen Bereichen der Gesundheit eine wesentliche Rolle. Ich vergesse oft zu trinken, bzw. trinke oft zu viele süßen Getränke wie Cola oder Säfte. Ich werde also versuchen eine gesunde Trinkroutine zu entwickeln. Die Vorteile von ausreichend Flüssigkeitszufuhr sollten eigentlich jedem bekannt sein und auf der Hand liegen, weshalb ich darauf auch nicht näher eingehen will.

Falls du Lust bekommen hast auf meiner Reise zu mehr Selbstführsorge dabei zu sein, dann bist du hiermit herzlich eingeladen. In den kommenden Beiträge werde ich ausführlicher auf die verschiedenen Themen eingehen und berichten was für mich am besten funktioniert hat.

Lass mir doch bitte auch einen Kommentar da, welche Ziele du dir in diesem Jahr gesetzt hast und wie du diese erreichen möchtest. Das würde mich sehr interessieren. Alles Liebe, Katrin

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