Morgenroutine

Morgenroutine – der perfekte Start in den Tag

Morgenroutine – Wie geht das? Du stehst morgens auf, läufst verschlafen in dein Badezimmer. Waschen, anziehen, etwas MakeUp und fertig. Danach noch schnell ein Kaffee und die neuesten Nachrichten auf dem Handy checken bevor du in dein Auto oder die Bahn steigst und zur Arbeit fährst.

Ist das jetzt eine effektive Morgenroutine bzw. der perfekte Start in den Tag? Ich denke schon. Vielleicht nicht effektiv oder perfekt, aber da viele Morgen so ablaufen, können wir hier von einer Routine sprechen. Aber was denkst du, wie du dich nach so einem Ablauf am Morgen fühlst? Gehst du hoch motiviert und gut gelaunt zur Arbeit oder eher verpennt und unmotiviert?

Meine Morgenroutine

Ich finde ja, dass die Morgenroutine schon am Vorabend anfängt. Wenn du vor dem schlafen gehen schon ein paar Dinge vorbereitest, hast du am nächsten Morgen weniger Stress und mehr Zeit. Ich gehe z.B. immer abends schon duschen und lege mir meine Kleidung für den nächsten Tag raus. Ja, das klingt altmodisch. Aber wenn ich morgens verpennt vor meinem Kleiderschrank stehe und mich dann erst entscheiden soll, was ich anziehe, komme ich vermutlich nicht mehr auf meiner Arbeit an. Wenn ich mein Outfit schon rausgelegt habe, geht morgens alles ganz schnell.

Auch mein Essen bereite ich so gut es geht am Vorabend vor. Ich nehme mir meistens mein Frühstück und Mittagessen mit zur Arbeit. Das spart erstmal den Weg zum Bäcker am Morgen und zudem noch Geld. Frühstück und Mittagessen kaufe ich mir schon beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf. Ja, nur einmal in der Woche und ja, das geht.

Also wenn morgens mein Wecker klingelt – was ja auch viel später sein kann, weil ich schon vieles vorbereitet habe – geht es zuerst ins Bad. Hier benötige ich nur ungefähr 20 Minuten. Waschen, anziehen, MakeUp, fertig! Danach ab in die Küche und erstmal eine Tasse Kaffee trinken. Jetzt muss ich nur noch mein Essen in meine Tasche packen und es kann losgehen.

Der perfekte Start in den Tag

„Mache deinen Start in den Tag perfekt“. So wird es uns auf unzähligen Seiten angeboten. Was du alles tun und was du am besten lassen sollst. Also am besten ist ja vor dem ersten Sonnenstrahl aufzustehen und direkt aus dem Bett auf die Yogamatte zu fallen. Erstmal eine Runde Yoga und danach noch mindestens 30 Minuten meditieren, bevor du ins Bad marschieren kannst. Ich finde diese Idee von einem Start in den Tag wirklich super. Ich bewundere auch jeden, der das morgens schon so früh hinbekommt. Wenn man allerdings ein Morgenmuffel ist wie ich, dann funktioniert das leider nicht. Außerdem fehlt mir morgens einfach die Zeit dazu. Mein Schlaf ist mir heilig und ich möchte nicht unbedingt eine Stunde früher aufstehen.

Morgenroutine für Morgenmuffel

Gute Organisation ist alles. Damit bin ich bisher am besten gefahren. Wenn du morgens gerne schon Sport machst oder meditierst, dann kannst du das natürlich machen. Es ist wichtig, dass du dich damit wohl fühlst. Für alle, die eher erst abends aktiv werden wie ich, kann ich nur eine gute Organisation ans Herz legen. Gehe abends duschen, lege deine Kleidung und dein Essen bereit.

Was ich aber am Morgen sehr wichtig finde, ist das man nachdem man sich fertig gemacht hat noch ein paar Minuten Zeit für sich selbst hat. Bei mir ist das meine morgendliche Tasse Kaffee. Einfach mal noch kurz die Gedanken schweifen lassen und sich positiv auf den Tag einstimmen. Hier kannst du auch gerne schon deine To Do Liste für den Tag vorbereiten. Wenn du dann auf deiner Arbeit ankommst, weißt du direkt worauf dein Fokus heute liegen soll.

Mein Rat an dich ist, wenn du dich dafür interessierst deine Morgenroutine zu verbessern, dann lies viel darüber. Suche dir von verschiedenen Menschen Tipps und schau dir an, wie die das machen. Probiere Dinge aus. Wenn du dich damit nicht wohl fühlst, lass es einfach bleiben. Wir sind Menschen, keine Maschinen. Wir müssen nicht nach einem perfekt durchgetakteten Plan funktionieren. Es bringt nichts, wenn du dich schlecht fühlst nur weil du einen Punkt auf deiner Liste vielleicht nicht geschafft hast.

Was wirklich zählt

Ein guter Start in den Tag beginnt für mich mit guter Organisation und einem positivem Mindset. Das sind Dinge, die mit deiner Grundeinstellung zum Leben zu tun haben und nicht anhand einer To Do Liste zu erreichen sind. Falls dich diese Themen interessieren, schreibe ich gerne einen Beitrag darüber. Gerne auch, wie meine Abendroutine aussieht. Diese finde ich nämlich viel wichtiger. Den Tag entspannt und in Dankbarkeit abzuschließen, kann viel in uns bewirken.

Lass mir gerne einen Kommentar da, wenn dir mein Beitrag gefallen hat und über welche Themen du gerne mehr wissen möchtest.

Alles Liebe, Katrin

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